Er­fah­run­gen mit dem BQ Kör­per­kon­zept

Kun­den­ge­schich­ten

Für meine Kunden bin ich der Trainingsbegleiter auf ihrem gesunden Weg. In den Kundengeschichten teilen hier einige dieser Kunden ihre Erfahrungen mit dem BQ Körperkonzept. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie Ihre Erfahrungen mit anderen hier teilen wollen. Senden Sie mir dazu doch einfach Ihre Geschichte per Mail zu.

Schon nach der ersten Übung (noch auf einem Messegelände) war mir klar, dass dies der Anfang einer längeren Zusammenarbeit ist.

Überzeugt hat mich seine wissende und einfühlsam-bestimmende, ehrlich-entspannte energetische Ausstrahlung. In einer geschützten, schweißtreibenden Wohlfühl-Atmosphäre haben seitdem mein Körper, mein Geist, meine Seele viele neue Erfahrungen und Endrücke sammeln dürfen.

Sei es:

  • die Befreiung des Körpers von Belastungen eines disharmonischen Arbeitsalltages und tiefsitzender Blockaden
  • die Entdeckung der eigenen Möglichkeiten, nicht nur auf der physischen Ebene
  • das Vertrauen, dass Stefan die Belastungsgrenzen meines Körpers besser kennt als ich
  • die Erfahrung, dass das Training in Fitness- und Kraftgeräten Spaß machen kann

Aber am Schönsten ist es nicht denken zu müssen und am Schwierigsten nicht denken zu dürfen.

Carola, 46 Jahre, zur Zeit Zustellerin
Dresden im April 2013

Und genau so habe ich es gemacht. Mit betreutem Trainieren im Fitnesscenter, Yoga, Radsport und Joggen habe ich in den vergangenen Jahren versucht, mich fit zu halten. Trotzdem bereiteten mir mein Rücken und besonders Schulter und Nacken immer mehr Probleme. Das war der Grund, weshalb ich bei Stefan Otto angerufen habe.

Seine hundertprozentige Aufmerksamkeit und sehr gute Beobachtungsgabe fielen mir schon beim ersten Termin auf. Stefan Otto zeigte mir einerseits meine körperlichen Schwachstellen und Fehlfunktionen auf, stärkte andererseits mein Selbstvertrauen im Hinblick auf die zu erwartenden Reserven, wenn meine Baustellen beseitigt sind.

Mit seinem BQ- Körperkonzept schuf Stefan Otto für mich die Basis des Vertrauens!

Nach einem Ausdauertraining mit intensiver Erwärmung und ständiger Kontrolle der richtigen Körperhaltung, an hochprofessionellen Geräten und in sehr angenehme Studio-Atmosphäre beginnt die eigentliche Arbeit. Bei der Tiefendehnung der verkürzten Muskulatur führt mich Stefan Otto mit einem hohen Maß an Geduld und Umsicht über die vermeintlichen Grenzen hinaus. Die anschließende Massage ist manchmal sehr anstrengend, aber die darauffolgende Entspannung sehr wohltuend.

In seiner ganzheitlichen Betrachtungsweise vermittelt Stefan Otto auch Anleitungen für tägliche Übungen zu Hause und gesunde Ernährungsweise sowie die Ansprechpartner aus seinem Netzwerk.

Inzwischen kann ich schon erste Erfolge beim Radfahren verbuchen. Ich bin jetzt schneller und leichter mit meinem Rennrad unterwegs.Nun lerne ich richtiges Laufen

Stefan Otto setzt mit seinem BQ-Studio auf individuelles Training und sehr persönliche Betreuung. Ich vertraue Stefan Otto.

Ute C. Schwarz, 52 Jahre, Freie Journalistin

Damals hatte ich in immer kürzeren Abständen Rückenprobleme und war, wie ich heute weiß, ausgesprochen unbeweglich. Vor allem aber wollte ich meine Körperhaltung verbessern. Nach zwei Jahren gemeinsamer Arbeit bin ich überzeugt, dass sich dieser Weg gelohnt hat und dankbar, dass ich Stefan getroffen habe. Stefan hat durch ein auf mich zugeschnittenes Training in freundschaftlicher, strenger, motivierender und zugleich mitfühlender Art und Weise meine Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Körperhaltung und meine eigene Körperwahrnehmung deutlich verbessert. Stefan ist weit mehr als ein Fitnesstrainer. Er bietet eine ganzheitliche Gesundheitsbetreuung als Personaltrainer, Ernährungsberater, Coach und Psychotherapeut und vieles mehr in einer Person.

Danke Stefan!
Thomas Trepmann, 48 Jahre, Beamter
Dresden im März 2013

sie prägen, verschönern, erschweren oder helfen einfach, den Moment zu meistern.

Stefan Otto kreuzte meinen Weg auf der Aktiv-und Vitalmesse 2012 in Dresden. Ohne zu wissen warum, schob mich meine Tochter zu ihm und binnen weniger Minuten hatte Stefan mit seinem Dehnungsstab getestet, inwieweit die Beweglichkeit meines Oberkörpers (noch) gegeben war. Einige Tage später hatte ich einen Termin bei Stefan zu einem Vorgespräch und wusste bis dahin eigentlich nicht, was auf mich zukommt.

Ich habe meine gesamte Kindheit und Jugend Sport getrieben, war aktive Schwimmerin und habe den Sport nie ganz aus den Augen verloren, ein paar Jahre allerdings etwas vernachlässigt. Jetzt, wo meine Töchter erwachsen sind, trainiere ich zwei- bis dreimal pro Woche in einem Fitnessstudio, habe kein Übergewicht und halte mich deshalb für entsprechend sportlich. Aufgrund meiner Tätigkeit im Büro und der damit verbundenen Sitzhaltung am Schreibtisch gab es schon mal die eine oder andere Verspannung im Nacken bzw. Arm, der ich aber keine größere Bedeutung beigemessen habe.
Schon während der ersten Trainingsstunde bei Stefan Otto wurde mir klar, dass ich nicht nur einen verspannten Nacken hatte, sondern in meiner Beweglichkeit mit damals 47 Jahren schon ziemlich eingeschränkt war und meine Muskulatur durch falsches Ausführen der Übungen in meinem Fitnessstudio bzw. zu geringe Dehnung nach dem Training stark verkürzt war. Auch meine Bandscheibe war schon verschoben, der Vorfall war vorprogrammiert. Deshalb entschloss ich mich – geplant war nur eine kurze Zeit – mit Stefan zu trainieren.

Schon bei der Begrüßung erkennt Stefan durch seine zugewandte, offene Art, wie es einem geht, ob man gestresst, emotional am Boden oder einfach gut drauf ist. Entsprechend wendet er sich einem zu und man merkt gar nicht, dass man Sorgen, Probleme und Emotionen hinter sich lässt, es zählt nur noch die Trainingsstunde.
Nach einer mit hoher Belastung durchgeführten Erwärmung werden die einzelnen Muskelgruppen durch Stefan gedehnt, was leider nicht ohne Schmerzen abläuft. Aber so wird die gesamte Muskulatur gelockert, sog. Altlasten werden bekämpft, auch seelische Blockaden können gelöst werden. Beim gesamten Training ist man mit Stefan allein und richtet dadurch seine volle Konzentration nur auf sich selbst. Dadurch trainiert man wesentlich effektiver, führt die Übungen exakter aus und nimmt seinen Körper anders wahr. Stefan gibt in seiner ruhigen Art klare Anweisungen, ein „ich kann nicht mehr“ zählt für ihn nicht. Er erkennt genau, wo man noch Reserven hat und führt einen bis zu seinen Grenzen, ohne diese zu überschreiten. Nach dem Training fühlt man sich gelöster, freier, hat einen aufrechteren Gang und geht selbstbewusst und energiegeladen nach Hause.
Nicht nur ich, auch meine Tochter, die bei einer Größe von 1,57 m mit hohem körperlichem Einsatz in der Pflege arbeitet, weiß das Training bei Stefan mittlerweile sehr zu schätzen.

Obwohl ich manchmal, wenn ich an meiner Schmerzgrenze bin, ans Aufhören denke, wird es nur bei dem Gedanken bleiben. Ich möchte die Trainingsstunden bei Stefan Otto nicht mehr missen. Während des Trainings bei Stefan kann ich auch aufgrund der angenehmen Atmosphäre in seinem Studio total abschalten, den Stress der letzten Zeit ausblenden und gehe nicht nur körperlich, auch mental gestärkt, meist mit Hausaufgaben, nach Hause. Ich bin wesentlich beweglicher, auch der Nacken verspannt sich längst nicht mehr so extrem wie noch vor einem Jahr.

Nach wie vor trainiere ich in meinem Fitnessstudio (welches sich Stefan natürlich angesehen hat), versuche dort die Hinweise von ihm in meinen Plan zu integrieren und beende das Training nie ohne entsprechendes Dehnen.

Stefan ist ein Mensch, der mich mit prägt, der erschwert, letztendlich dadurch aber verschönert. Oft ist er mir eine sehr große Hilfe, indem er einfach nur zuhört. Ich bin sehr froh darüber, dass sich unsere Wege gekreuzt haben und hoffe, dass wir noch ein ganzes Stück gemeinsam gehen werden.

Sylke Schlegel, 48 Jahre, stellv. Personalleiterin | SKH Arnsdorf

„Hallo Frau Simon, rufen Sie doch bitte mal den Stefan Otto an, er sucht gerade jemanden mit psychotherapeutischem Profil für die Zusammenarbeit …“ Hm, dachte ich damals, ein Personaltrainer, der derart „über seinen eigenen Tellerrand“ schaut, ist eher ungewöhnlich … Es sollten noch viele, durchweg positive „Überraschungen“ folgen, und heute weiß ich, dass ich mittlerweile mit einem der außergewöhnlichsten Personaltrainer und Menschen zusammenarbeiten darf, die ich kenne.

Nun muss ich einfügen, dass ich unter anderem in einem vieljährigen Studium ausgebildet wurde, in Körperorientierter Psychotherapie, also durchaus nicht ganz unerfahren in der Materie Körper und Psyche bin. Was ich hierzu jedoch noch von Stefan lernen sollte und noch immer lerne, übertrifft bei Weitem alle meine Erwartungen.

Nach einem ersten Gespräch schlug er vor, mich eine Weile zu trainieren, um seine Philosophie und sein „Handwerk“ kennenzulernen, und ich willigte ein – wollte ich doch sowieso nach mehrjährigem reinen Rennradfahren wieder auch moderat joggen und irgendwie wollte dies nicht gelingen, ohne immer nach nur wenigen Kilometern in extreme Rückenschmerzen zu verfallen, sprich ich hätte hier sowieso einen „Fachmann“ gebraucht.

Nach ausführlichster und seitenlanger Anamnese (wobei ich mich schon gewundert habe, was Stefan Otto da alles wissen wollte) ging es los mit Erwärmung. Schon da studierte Stefan akribisch meine Haltung auf den Geräten, beobachtete Bewegungsabläufe, prüfte verschiedenste Parameter. Und ich, die ich mich immer für recht sportlich und einigermaßen gut in Form gehalten hatte, kam mir schon auf den „einfachsten“ Geräten vor wie eine alte Frau, weil Stefan permanent korrigierte: nicht schnell soll das gehen, sondern richtig ausgeführt, nicht so, sondern so, immer wieder, mit einer Engelsgeduld. Und ich spürte Muskeln, von denen ich nicht gewusst hatte, dass es sie gab …
Sein Urteil am Ende der zwei Stunden war vernichtend: durch Rennrad und ausschließlich hohe Schuhe extrem verkürzte Waden. Diverse Asymmetrien und massive Blockierungen im gesamten Körper, leicht untergewichtig und ziemlich saft- und kraftlos in weiten Teilen der Muskulatur. Zuallererst ab ins Stoffwechselprogramm, Blutwerte checken, Bioimpedanzmessung. Stefan arbeitet inmitten eines hochprofessionellen Netzwerkes – Sport- und anderen Fachärzten, Heilpraktikern, einer Chiropraktorin, Osteopathen … Sofortiges Rennradverbot, junge Dame, hier müssen wir erstmal ordentlich laufen lernen, später, in einigen Wochen, ganz langsam auf dem Laufband … Erst hat sich alles in mir gesträubt, aber die Philosophie leuchtete mir ein – wenn man auf vorhandene Blockaden „drauftrainiert“, dann werden die sich manifestieren, und trotz „intensivstem Training“ wird alles nur noch schlimmer …

Was dann über Monate folgte, war schon heftig. Erwärmung, Kondition, Dehnungen und immer wieder Dehnungen in allen Varianten, Tuina- und diverse andere Triggerpunktmassagen (auf die erste davon hab ich mich noch gefreut, nun weiß ich, Massagen bei Stefan sind anders …), Infrarotkabine … Mittlerweile geh ich mit diversen Schmerzen und Wehwehchen immer erst einmal zu Stefan, denn in den allermeisten Fällen geht’s mir nach seinen Interventionen wieder gut.

Ein paar Worte noch zu seinem Studio: außergewöhnlichstes Ambiente, edelste Materialien, Massageöle und Düfte, wunderschönes Farbkonzept, ausgewählte und auf Mensch und Training abgestimmte Musik. All dies möchte ich nie mehr missen. Danke, Stefan, dass Du mich – und zwischenzeitlich auch viele meiner eigenen Patienten – derart „auf den Weg“ gebracht hast.

Sabine Iris Simon, Psychotherapeutische Heilpraktikerin in Dresden

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